Abschlussprojekt Auto-Rob

Wir treiben das autonome Fahren voran.

Wie sieht der Roboter aus und was machen wir hier eigentlich?

Stand: August 2018
Auto-Rob und induktive Ladestation

Vision Roboter als Helfer - Was sind die Aufgaben des Auto-Robs?

Unser Roboter kann sich auf einer Etage innerhalb eines Gebäudes frei bewegen.

 

Ob Unterstützer in einer KFZ-Werkstatt, im Pflegeheim oder zu Hause - neben festgelegten Routen, die der Auto-Rob autonom abfahren kann, wird Ihnen als Anwender die Möglichkeit gegeben mittels Interface einen beliebigen Punkt zu markieren und der Auto-Rob findet selbstständig eine Zielroute. Ein autonomer Roboter, Auto-Rob.

Induktive Ladestation
Induktive Ladestation

Induktive Ladestation

Die Spannungsversorgung erfolgt durch zwei große 12V-Batterien. Somit fährt der Roboter ganz ohne Stolperfallen durch den Raum. Sollte die Energie knapp werden fährt der Roboter autonom eine induktive Ladestation an und lädt die Batterien auf.

Die induktive Ladestation ist gleichzeitig eins der Schlüsselkomponenten unseres Netzwerks. Sie bildet den Bezugspunkt in unserer Raumgeometrie, mit dem der Auto-Rob sehen kann wo er sich momentan befindet. Die technische Umsetzung ergibt eine der fachlich härtesten Herausforderungen.

 

 

Unser Touchscreen
Unser Touchscreen

Visualisierung

Angezeigt und gesteuert wird der Auto-Rob über ein Touchscreen der Firma Phoenix Contact. Über die Software "Webvisit" wird ein Interface geschaffen, mit dem die Raumgeometrie, die aktuelle Position des Roboters und bestimmte Parameter dargestellt werden. Sie werden als Endnutzer mit dem Touchscreen in der Lage sein das Wunschziel des Roboters einzugeben.

 

Eine drahtlose Bedienung per Smartphone oder Tablet ist vorgesehen.

Unfallgefahr? Kollisionserkennung!

Der Auto-Rob wird mittels intelligenter Kollisionserkennung in der Lage sein Hindernisse zu erkennen und diese umfahren. Das Erkennungssystem besteht aus einer Kombination von Lidarsensoren.

 

 

Verschiedene Betriebsarten und dessen Visualisierung

Unserer Roboter wird sich nicht nur autonom bewegen können - wir werden intelligente Betriebsarten programmieren, die den Betrieb des Auto-Robs so effizient wie möglich gestalten werden!

Der Zeitplan ist straff, doch sollten alle Sollkriterien erfülllt werden und bleibt uns noch genügend Zeit übrig, um das Design des Auto-Robs zu verbessern. Die beiden Stichwörter lauten: Milchglasplatten und LED-Streifen. Mit dieser Kombination lassen sich nicht nur das Erscheinungsbild des Roboters aufwerten, sondern auch die verschiedenen Betriebsarten optisch ansprechend darstellen!

 

 

 

Der technische Anspruch ist hoch angesetzt. Es interagieren die verschiedensten Teilsysteme miteinander. Mikrocontroller, speicherprogrammierbare Steuerungen, ein Industrie-PC, der Touchscreen und ein Wago-Controller. Zum Abschluss der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker für Automatisierungstechnik werden all unsere gesammelten Erfahrungen und Qualifikationen aus Beruf und Schule gefordert, um das Projekt zu bewältigen.

 


Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse an unserem Projekt wecken konnten und hoffen, dass Sie unsere Arbeit in unserem Blog mitverfolgen! Schauen Sie regelmäßig rein - wir werden regelmäßig unseren Fortschritt dokumentieren und Sie auf dem Laufenden halten.

 

Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

 

Michael Heinke und Felix Steinmüller